Intel P4 – was will man mehr

Wer einen Intel basierten PC oder ein AMD getriebenes PC System sein eigen nennt ist mit Prozessoren der „Pentium 4 Klasse“ heute für die meisten Anwendungsfälle noch ganz gut beraten.

Was aktuelle Anwendungen brauchen

Speicher, Speicher und nochmals Speicher. Ob Betriebssystem, Software oder die Ablage von Bildern Ihrer Digitalkamera: Immer hat man zuwenig Platz. Und hier lässt sich auch günstig eine Tuningmaßnahme ansetzen:

  • eine externe Festplatte, wenn zuwenig „Ablagespeicher“ vorhanden ist
  • eine interne Festplatte, wenn es für das Betriebssystem zu eng geworden ist
  • eine Speicheraufrüstung (RAM), wenn aktuelle Programme (wie Internetbrowser) oder die letzten Updates mehr Platz im Hauptspeicher verlagen

Hauptspeicher erweitern

Wer regelmäßig Updates einspielt, den Browser auf aktuellem Stand hält und den Virenscanner täglich aktualisiert, der benötigt Hauptspeicher. Der lässt sich freisetzen, wenn man unnötige Dienste und Tasks beendet oder eben nachrüsten.

1 – 2 GByte Arbeitsspeicher sollten es schon sein.

Bei einem nicht so neuen PC investiert man dafür derzeit 30 – 60 Euro.

Interne Festplatte

Lässt sich nachrüsten, wenn z. B. die Platte auf der sich Betriebssystem und Programme befinden zu klein wird. Dabei behält man die originale Platte und lagert auf die neu installierte bestimmte Funktionen des Betriebssystem aus. So speichert man z. B. temporäre Dateien, die Auslagerungsdatei, Wiederherstellungspunkte und andere „Windows Eigenheiten“ auf der neuen Platte. Zudem hat man direkt auch mehr Platz zur Dateiablage.

Externe Platte

Eine externe Festlpatte bietet sich an, wenn man nur mehr Platz zur Dateiablage, z. B. Bilder, Filme, Dokumente benötigt, die im PC eingebaute Platte für den Betrieb an sich aber noch reicht. Eine externe Platte ist schnell angeschlossen und in Betrieb genommen. Man kann leicht eine Datensicherung aufbauen und seine Daten bequem überall hin mitnehmen.

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