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Auf Wiedersehen google – letzte Ausfahrt googlereader

Ich habe google gemocht – lange Zeit. Doch dann kam Android und die Erkenntnis was „fragmentiert“ so alles bedeuten kann. Und einige Frühjahrsputze später wird mir klar, daß man auf google getrost verzichten kann.

Mein Plan war:

  • alles aus einer Hand
  • alles von einem Anbieter
  • alles läuft auf einer stabilen Plattform
  • ich muss mich nicht kümmern

Google als Startseite im Browser und die lästige Mehrfachanmeldung entfällt. Nachdem yahoo quasi in sich zusammengebrochen ist und einen Dienst nach dem anderen aufgegeben hat sah google aus, wie eine dauerhafte Lösung.

Google – eine Illusion an Zuverlässigkeit

Doch google ist zu sehr Labor, wie andere Clouddienste auch, um langfristig darauf zu bauen. Für Businessuser gibt es bei zahlreichen google Services und APIs nicht einmal Verträge, SLAs oder sonstiges. Das kann selbst Microsoft mit seinen maps besser.

In den letzten 24 Monaten habe ich aus unterschiedlichen Gründen auf den Einsatz von google Lösungen verzichtet und setze auf ebenso stabile Alternativen:

  • aus google analytics wurde piwik, weil mir das Datenschutzhema zu lästig geworden ist
  • statt google+ nutze ich facebook, welches ich zunächst abgelehnt habe, zudem xing und bin sehr zufrieden
  • google Kalender, Dokumente und Notizen sind einer selbst gehosteten Lösung gewichen
  • den google reader habe ich grade heute ersetzt, da er für dieses Jahr abgekündigt wurde
  • gmail war in Verbindung mit android mein Mail Favorit, doch das ist seit einer Woche Geschichte

Und jetzt habe ich keine ausreichenden Gründe mehr ein Android Smartphone zu verwenden – also fliegt google da auch raus.

Google macht es einem leicht

Wenn ich  mich eh ständig nach was Neuem umschauen muss und nicht alles aus einer Hand bekomme, gibt es keine Argumente pro google mehr. Die google maps werde ich in naher Zukunft in Webprojekten gegen openstreetmap oder bing maps tauschen – die Tests laufen. Und die bing Suche gefällt mir eh jetzt schon besser.

Für drei Services habe ich noch keine Lösung: google Trends und die adword / keyword Tools, beide lassen sich so schön für andere Aufgaben zweckentfremden – aber he – bisher habe ich auch noch nicht nach Optionen gesucht. Und google Übersetzer hat mir bei den Webprojekten bisher keinen internationalen Besucher mehr gebracht – wenn es keine Alternative API gibt, schreibe ich zukünftig selbst eine englische Version, oder verzichte auf eine Übersetzung.

Achja: Auf einen google+ kommen 100 facebook likes – auch da werde ich was tun und den g+ Button entfernen.

Vor ein paar jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten: Ich kaufe und verkaufe nicht mehr bei ebay, weil es so langweilig geworden ist und ich verzichte darauf google Dienste zu verwenden – es ist unglaublich.

time to say goodbye #googlereader today, google tomorrow

 

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Websites optimieren für Google & Co

Title:      Websites optimieren für Google & Co
BookID:      00003
Authors:      Sebastian Röring
ISBN-10(13):      9783868020595
Publisher:      Entwickler.Press
Publication date:      2011-01-27
Edition:     
Language:      German
Price:      12.90 EUR
Rating:      5
Picture:      cover           Button Buy now
Description:   
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Frühjahrsputz bei google – was soll’s?

Was geht das mich an, wenn google APIs und Dienste einstellt, wird so mancher denken. Dumm nur, wenn man sein eigenes Angebot von den Diensten des Giganten abhängig macht, besonders toll, wenn google solide Anbieter kauft um wenige Zeit später deren Lösungen nicht weiter zu entwickeln.

Also selber entwickeln heißt die Devise!

Software as a service oder Software in der Cloud – da muss man besonders schnell und agil sein, um den Entwicklungen zu folgen.

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Informationen, die google nicht findet – Studien suchen und das Darknet

Es gibt Bereich im Web, die für google und andere
Suchmaschinen nicht erreichbar sind. Dazu gehören z.B. das deepweb oder das
darknet. Im Falle des deepweb handelt es sich um z. B. Kataloge oder Datenbanken,
deren Inhalt explizit von der Indexierung durch google und Co. ausgenommen ist.

Aber die Informationsfülle im deepweb ist groß und relevant.
Zugriff erhält man über spezielle Suchmaschinen, die z.B. von Universitäten
betrieben werden.

Wer Interesse hat, sich diesem Thema zu nähern, findet bei nachfolgenden Adressen einen Einstieg in die weiten des Wissensnetzes:

Achso, daß darknet ist übrigens ein Teil im Netz, der nur dem Zugriff erlaubt, der einer bestimmten geschlossenen Gruppe (technisch) angehört. Die Daten werden dort verschlüsselt übertragen und gespeichert. Im darknet finden sich geheime, regimekritische „Aktivitäten“ sowie illegale oder zweifelhafte Daten und deren Nutzer. 

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Gibt es Google Tools für Webmaster?

Google Webmaster Tools und Google Analytics

Google bietet mit den Webmaster Tools und Google Analytics ausgereifte Tools für Webmaster. Mit den Webmaster Tools lassen sich folgende Informationen einsehen:

  • Statistik zum Websitecrawling
  • Diagnose und Verwaltung der Site und der Indizierung
  • Berichte zum Suchverhalten

Google Analytics hilft das Besucherverhalten zu analysieren. So können Sie mit diesem Tool alle relevanten Informationen zum Besucherverhalten einsehen:

  • Von wo kommen meine Besucher
  • Wie lange bleiben sie auf der Site
  • Wieviele Seiten rufen sie auf
  • Welche Links wurden geklickt
  • u.vm. von regionalen Informationen bis Technik

Hilfreich bei der Mitbewerber und Keywordanlayse

  • google trends
    • was interessiert die User im Web
  • goolg keywordtool
    • welches Keyword wird wie gesucht, gefunden und angeboten
    • Analyse der eigenen Website

Darf’s ein bischen mehr sein?

Als ob es das schon gewesen wäre, google bietet noch ein bischen mehr um Kampangnen zu planen und mit Werbung Einnahmen zu erzielen:

  • google adwords
  • google adsense
  • google adplanner

Nicht von google

Aber inhaltlich daran geknüpft sind die SEO Online Tools von seoworkers. Hier wird die Website auf relevante google Restriktionen geprüft und das Ergebnis wird direkt mit google KnowHow verknüpft.

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Kann man den zukünftigen Google Pagerank schätzen?

Google hat seinen eigenen Algorithmus

Es existieren zahlreiche Vermutungen, wie Google den Pagerank berechnet. Google selbst gibt Anregungen, wie ein Internet Auftritt zu gestalten ist und welche Maßnahmen erlaubt sind um einen hohen Pagerank zu erreichen.

Guter Content und gute Links

Eigentlich ganz einfach und trotzdem mit Aufwand verbunden. Wurde einmal ein Pagerank zugewiesen, möchte man natürlich auch erfahren, ob die bis zum nächtsen Update durchgeführten Änderungen Erfolg versprechen.

Dafür kann man z. B. solch ein Online Tool verwenden. Es gibt Auskunft über den aktuellen Pagerank und schätzt den zukünftig möglichen Wert. Ein weiteres Tool gibt es hier.

 

 

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