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Windows im Detail – Sysinternals

Mit den Tools der Sysinternals Suite lassen sich auf Windows Betriebssystemen Verwaltungsaufgaben erledigen sowie Probleme diagnostizieren und beheben.

  • Dateien, Datenträger

    Dienstprogramme zur Anzeige und Überwachung von Dateien und Datenträgern und deren Verwendung

  • Netzwerk

    Tools für Aufgaben im Bereich Netzwerk

  • Prozesse und Threads

    Prozessdiagnose und Ressourcenüberwachung

  • Sicherheit

    Konfiguration und Verwaltung der Systemsicherheit, Rootkit- und Spywaresuche

  • Systeminformationen

    Anzeige der Verwendung und Konfiguration von Systemressourcen

  • und weitere

zur Microsoft Sysinternals Website

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Vista Trusted Installer

Um eine Ressource unter Vista / Windows 7 wieder in den Besitz des Trusted Installers zu stellen, muss manuell die Gruppe / User Kombination:

NT SERVICE\TrustedInstaller

als neuer Besitzer eingegeben werden.

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Windows Hardware bereinigen

Wer seinen Rechner längere Zeit verwendet, schließt auch immer wieder neue oder andere Geräte an. Spätestens seit USB müllt damit aber auch der Rechner zu. Geräte die deaktiviert oder nicht verfügbar sind, werden im Gerätemanger nicht angezeigt, sind aber im System vorhanden und in der Registry verankert.

So kann es sein, daß man mit 3 bis 4 mobilen Datenträgern (Kamera, USB Stick, MP3 Player) schon mal 9 bis 12 Geräte zusätzlich (nicht) betreibt, denn jedesmal, wenn man einen anderen USB Port verwendet, kommt eine neue Instanz dazu und wer nimmt schon immer den gleichen Anschluss.

Ausgeblendete Geräte

Man kann im Gerätemanager (Ansicht / ausgeblendete Geräte) eine Anzeige der Geräte aktivieren. Allerdings ist das nur von Erfolg gekrönt, wenn auch die Registry darauf getrimmt ist. Wie man die Geräteanzeige anpasst kann man hier nachlesen.

Ausgeblendete Treiber

Nicht jeder Treiber gehört zu einem Stück Hardware. Auch Software wie Virenscanner u. a. hinterlassen Spuren im Gerätemanager (im Zweig Nicht-PNP-Treiber). Es ist also nicht verwunderlich, daß ein neu aufgesetztes System meist schneller ist als eines, daß schon 5 Jahre läuft.

120 Leichen in zwei Jahren

Mein aktuelles Lieblingsnotebook kam nach 2 Jahren auf 120 Treiberleichen, die ohne weiteres gelöscht werden konnten.

Und der Effekt?

Muss ich darauf hinweisen, daß der Rechner anschließend schneller bootet und über mehr freie Ressourcen verfügt? Da ich auch die nicht verwendeten Volumen Schattenkopien gelöscht habe (die auch nach Entfernen von Wiederherstellungspunkten als Leiche erhalten bleiben), musste der Rechner einmal extra neu gestartet werden. Im Anschluss sucht er aber nicht mehr nach Hardware, die er gar nicht finden kann. In meinem Fall war ein USB / seriell Adapter an dem ein altes Wacom Tablet hing ein echter Störer. Nach dem Login dauerte es aufgrund der fehlenden Hardware ca. 3 Minuten, bis der Dekstop zu sehen war. Jetzt dauert es (wie zu Anfang, als das NB neu war) 2 Sekunden.

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Windows entschlacken

Dienste und Protokolle die die Welt nicht braucht – wer einen Rechner ohne Verbindung zum Firmen- oder Heimnetz benutzt benötigt zahlreiche Dienste und Protokolle nicht. Dabei geht es beim Heimnetz nicht um die Verbindung mit dem Internet, sondern um die Frage ob, man zwischen mehreren PCs zu Hause über das Netzwerk Daten austauscht, ist das nicht der Fall, kann man auf folgende Dienste und Protolle verzichten:

Dienste (Systemsteuerung / Verwaltung / Dienste)

  • Arbeitststationsdienst
  • Computervrowser
  • Server

Die Dienste lassen sich beenden und sollten auf Startart „deaktiviert“ gesetzt werden.

Netzwerkprotokolle (Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen)

  • Client für Microsoft Netzwerke
  • Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke

Einfach das Häkchen rausnehmen, dann werden die Protokolle nicht mehr mit geladen.

Und was nun

Alles wie gehabt. Ihr Rechner startet schneller und hat mehr freie Ressourcen. Zu beachten ist das Microsofts Baseline Security Analyzer ohne die o.a. Dienste seine Arbeit nicht verreichtet. Das Toll ist aber kein Standard (muss manuell installiert werden) und wird wenig verwendet.

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Widgets und Gadgets für Windows

Auch Microsoft hat widgets / gadgets und zwar in der Windows Sidebar. Widgets oder Gadgets sind Minianwendungen die über dem Desktop schweben und über eine besondere Menuleiste, per Maus oder per ALT-TAB erreichbar sind. Das Angebot reicht dabei von Uhren, über Wetter, Nachrichten, Newsticker und und und. Mit anderen Worten: Je nach Anbieter ist das Angebot nicht überschaubar.

Und wer hat’s erfunden? Gute Frage. Aber folgende Lösungen sind verfügbar:

  • Yahoo Widgets (ehemals Konfabulator), was aus dem Projekt wird ist fraglich, mit Einschränkungen läuft es noch unter Windows 7
  • Opera Widgets
  • google Desktop Gadgets

Eine ausführliche Liste gibt es unter widgets/wikipedia

widgets

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Windows – Systemhardware ermitteln

Vor jeder Optimierung muss erst einmal der Ist Zustand festgestellt werden. Dann lässt sich leicht ermittelt, wo das Nadelöhr versteckt ist. Man kann nun den Rechner aufschrauben, noch verfügbare Handbücher wälzen und mit Windows Boardmitteln Teile der Hardware identifizieren.

Leicht geht das mit einem geeigneten Tool.

Um schnell ausreichende Informationen zur Hardware und möglichen Konfigurationsfehlern zu erhalten sollte man sich die freie Version von Sandra / Sisoftware downloaden und installieren.

Nach Feststellung der Systemausstattung kann man die auch wieder de-installieren.

Maßgebliche Komponenten

Über die folgenden Komponenten sollte man sich im Klaren sein, denn hieran sind günstige Tuningmaßnahmen anzulehnen.

  • Mainboard
  • Prozessor / CPU
  • Arbeitsspeicher / RAM
  • Festplatte / HDD
  • Grafikkarte
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Windows – Internet Verbindungen

Rechner die schon länger in Betrieb sind, haben einiges an Internetverbindungen gesehen und wer per Microsoft Update seinen PC aktualisiert, erhält zuweilen ungefragt neue Technlologien, die manchmal sinnvoll, das System belasten.

Vom DSL Modem zum Router

DSL Vertrag gewechselt, vom Anbieter einen neuen Router erhalten und jetzt wird mit Höchstgeschwindigkeit gesurft. Dabei sollte man nicht vergessen, unnötig gewordene Verbindungen zu löschen. Kommt ein Router zum Einsatz ist keine „Pseudo-Einwahl“ mehr nötig und meistens kann auch die vom Anbieter mitgelieferte „Internet-Suite“ deinstalliert werden.

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Windows – schneller Systemstart

Prefetch und Superfetch, zwei Technologien von Microsoft, die den Start von Programmen beschleunigen sollen. Dabei wird durch das Betriebssystem ermittelt, welche Anwendungen regelmäßig verwendet werden, diese werden dann beim Systemstart einfach in den Speicher geladen.

Beim nächsten Mal geht alles schneller

Startet man dann zukünftig eines der berücksichtigten Programme, wird es einfach aus dem Hauptspeicher aufgerufen. Das geht dann erstmal schneller.

Das System müllt zu

Und nach einiger Zeit ist immer weniger freier Hauptspeicher verfügbar, getreu dem Motto: Ungenutzter Hauptspeicher ist schlechter Speicher. Dann hat man 2 oder 3 GByte Speicher, aber der PC ist wieder gähnend langsam. Hier muss ab und zu aufgeräumt werden.

Wenig Hauptspeicher?

Dann sollte man auf Prefetch vielleicht verzichten.

Taskplaner erforderlich

Wer ab und zu den Prefetch Ordner leert, sollte daran denken, den Taskplaner Dienst zu aktivieren, denn sonst nimmt Prefetch seine Arbeit nicht wieder auf.

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Windows – Software ausmisten

Alte Software, ungenutzte Programme, längst vergessene Spiele. Je mehr Ballast ein PC mitschleppt, umso langsamer wird er.

Jede Installation hinterlässt Spuren

In Ordnern auf der Festplatte, in der Registry, mal offensichtlich, mal unentdeckt (blättern sie mal durch die Dateitypen in den Explorer Eigenschaften). Wer hier nicht aufräumt, verschenkt kostbare Ressourcen, die vielleicht jeden Tag der PC Nutzung erschweren.

Die Installationsroutine

Bringt meistens auch eine De-Installationsroutine mit. Und besonders bei freier Software ist der Verlust eines ungenutzten Programms leicht zu ertragen: Sie können sie jederzeit wieder installieren.

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Windows Datenträgerbereinigung

Windows bringt einen Assistenten für die Datenträger Bereinigung mit. Hierrüber lässt sich sehr einfach für Ordnung auf der Festplatte sorgen. Da aus Performancegründen viel zur Wiederverwendung zwischengespeichert (gecached) wird und das von den meisten aktuellen Programmen, häuft sich eine ganze Menge nutzloser Datenmüll an.

Der Cache liegt nicht nur rum

Meist muss er auch verwaltet werden. Cached ein Programm wie der Internet Explorer z. B. Dateien, muss es prüfen ob nicht ggf. eine neuere Version am Ursprungsort vorliegt und wenn Sie viele Dateien mit einem Programm „bewegen“, dann verwaltet es nach einiger Zeit auch zahlreiche im Cache und deren Verwaltung kostet Zeit. Also, ab und zu die Datenträgerbereinigung verwenden.

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