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Windows – schneller Systemstart

Prefetch und Superfetch, zwei Technologien von Microsoft, die den Start von Programmen beschleunigen sollen. Dabei wird durch das Betriebssystem ermittelt, welche Anwendungen regelmäßig verwendet werden, diese werden dann beim Systemstart einfach in den Speicher geladen.

Beim nächsten Mal geht alles schneller

Startet man dann zukünftig eines der berücksichtigten Programme, wird es einfach aus dem Hauptspeicher aufgerufen. Das geht dann erstmal schneller.

Das System müllt zu

Und nach einiger Zeit ist immer weniger freier Hauptspeicher verfügbar, getreu dem Motto: Ungenutzter Hauptspeicher ist schlechter Speicher. Dann hat man 2 oder 3 GByte Speicher, aber der PC ist wieder gähnend langsam. Hier muss ab und zu aufgeräumt werden.

Wenig Hauptspeicher?

Dann sollte man auf Prefetch vielleicht verzichten.

Taskplaner erforderlich

Wer ab und zu den Prefetch Ordner leert, sollte daran denken, den Taskplaner Dienst zu aktivieren, denn sonst nimmt Prefetch seine Arbeit nicht wieder auf.

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Windows – Software ausmisten

Alte Software, ungenutzte Programme, längst vergessene Spiele. Je mehr Ballast ein PC mitschleppt, umso langsamer wird er.

Jede Installation hinterlässt Spuren

In Ordnern auf der Festplatte, in der Registry, mal offensichtlich, mal unentdeckt (blättern sie mal durch die Dateitypen in den Explorer Eigenschaften). Wer hier nicht aufräumt, verschenkt kostbare Ressourcen, die vielleicht jeden Tag der PC Nutzung erschweren.

Die Installationsroutine

Bringt meistens auch eine De-Installationsroutine mit. Und besonders bei freier Software ist der Verlust eines ungenutzten Programms leicht zu ertragen: Sie können sie jederzeit wieder installieren.

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Windows Datenträgerbereinigung

Windows bringt einen Assistenten für die Datenträger Bereinigung mit. Hierrüber lässt sich sehr einfach für Ordnung auf der Festplatte sorgen. Da aus Performancegründen viel zur Wiederverwendung zwischengespeichert (gecached) wird und das von den meisten aktuellen Programmen, häuft sich eine ganze Menge nutzloser Datenmüll an.

Der Cache liegt nicht nur rum

Meist muss er auch verwaltet werden. Cached ein Programm wie der Internet Explorer z. B. Dateien, muss es prüfen ob nicht ggf. eine neuere Version am Ursprungsort vorliegt und wenn Sie viele Dateien mit einem Programm „bewegen“, dann verwaltet es nach einiger Zeit auch zahlreiche im Cache und deren Verwaltung kostet Zeit. Also, ab und zu die Datenträgerbereinigung verwenden.

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Windows – Festplatte defragmentieren

Starten Sie mal, nur so zum Spaß, das Microsoft Tool zur Defagmentierung von Datenträgern. Wer seinen Windows PC jahrelang nutz, wird trotz aller Beteuerungen ein schönes Chaos vorfinden.

Defragmentieren ist nicht schwer

Die Reihenfolge sollte aber sein

  • erst Unbenötigtes löschen (Temporärdateien, Cache)
  • dann Ungenutztes entfernen (Software, Datenmüll)
  • dann defragmentieren

Auf der jeweiligen Platte sollte genügend Platz sein, sonst muss das Tool große Dateien komprimieren um sie verschieben zu können, das kostet Zeit und erhöht theoretisch die Fehlerquote. Außerdem sollten Sie die Verbindung ins Internet kappen und anschließend den Virenwächter vorrübergehend deaktivieren. Wenn der Schreib- und Lesezugriffe überwacht, wird die Defragmentierung länger dauern. Das gilt auch für andere Tools, die Schreib- und / oder Lesezugriffe überwachen.

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